Ambo im Hotspot

Woher dieser Mut? – Eine ganz persönliche Gottesspur

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/  1. Juni 2016  Apostelgeschichte, Neues Testament  , , ,

Menschen aller Zeiten haben es versucht: Gott zu beweisen oder zu widerlegen. Vergeblich. Auch Peter Speths Lieblingsbibelstelle ist kein Gottesbeweis, aber sie führt ihn auf eine spannende Glaubensspur: Der Mut der ersten Jünger ist für ihn kein Mut der Verzweiflung, sondern Frucht des Geistes Gottes. So ist dieses Bibelwort für ihn gerade in Gottes- und Glaubensdiskussionen hilfreich.


Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!

Apostelgeschichte 2,14
Laubboden

Warum, warum, warum? – Wenigstens bin ich nicht alleine mit meinen Fragen …

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/  4. Februar 2016  Altes Testament, Weisheitsbücher  , , , ,

Leiderfahrungen. Schicksalsschläge. Angesichts der dunklen Seiten des Lebens drängt sich Menschen zu allen Zeiten eine Frage auf: Warum? Wo bist du, Gott? Das ist nicht fair! Auch Luisa macht da keine Ausnahme. Doch findet sie sich und ihre Fragen im Buch Ijob wieder. Sie merkt: Ich bin damit nicht alleine. Diese Entdeckung stärkt sie.


Wenn jemand strauchelte, du halfst ihm auf, den weichen Knien gabst du Halt und Kraft.
Jetzt, wo du selber dran bist, wirst du schwach und kannst dem Unglück nicht ins Auge sehen. ...
War nicht dein Leben frei von jedem Tadel?

Ijob 4,4–6

Nehme ich den Bus oder doch lieber die Flügel des Morgenrots? – Eigentlich egal …

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/  3. Januar 2016  Altes Testament, Psalmen, Weisheitsbücher  , , ,

Keine schöne Vorstellung: verirrt, mutterseelenalleine, voller Angst. Wer sich verläuft, zum Beispiel in einem Wald, wünscht sich meist nur eines: einen Begleiter, der sich auskennt und den verlorenen Weg weist. So erging es Christine Weingärtner als Kind. Diese Erfahrung prägt sie. Und vielleicht ist es genau diese Erfahrung, die sie ihr Lieblingsbibelwort finden lässt. Ein Bibelwort, das ihr in vielen Lebenslagen Trost und Mut vermittelt – nicht nur verirrt im dunklen Wald.


Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich nieder am äußersten Meer, auch dort wird deine Hand mich ergreifen und deine Rechte mich fassen.

Psalm 139,9–10
Sonnenaufgang

Immer an meiner Seite

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/  20. November 2015  Evangelien, Neues Testament  , , , ,

In Freud und Leid, in Höhen und Tiefen tut es gut, jemanden an der eigenen Seite zu wissen. Nicht alleine unterwegs sein zu müssen. Heidrun Eibls Lieblingsbibelstelle gibt ihr genau diese ermutigende Zusage mit auf den Lebensweg: Auf diesen Beistand kann sie vertrauen!


Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt

Matthäusevangelium 28,20
Sonne bricht durch

Hoffnungsvolle Aussichten: Ein Licht am Ende des Tunnels

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/  12. Mai 2015  Evangelien, Neues Testament  , , , , ,

Ein schwerer Verkehrsunfall. Ungewisse Heilungs- und Genesungschancen. In dieser Situation fällt Katharina Glombik nicht nur ihre Bibel in die Hände, sondern auch ein bestimmter Vers. Und dieser Bibelvers packt sie auf Anhieb, macht ihr Hoffnung und lässt sie wieder Mut gewinnen. Dieser Vers ist seitdem für sie etwas ganz Besonderes.


Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes.

Johannesevangelium 11,4
violetter Busch

Wie ein Psalm wieder beweglich machte

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/  11. Dezember 2014  Altes Testament, Psalmen, Weisheitsbücher  , , , ,

Wer von körperlichen Schmerzen gequält wird, der wünscht sich meist nur eines: dass die Schmerzen endlich aufhören, koste es, was es wolle. Doch nicht immer helfen Medikamente. Eine biblische „Schmerztherapie“ durfte Christiane Baumann-Kilz erfahren: Eine Psalmmeditation ließ sie wieder beweglich ins Leben zurückkehren.


Ich will den Herrn allezeit preisen; immer sei sein Lob in meinem Mund.

Psalm 34,2
Blümchen

Nicht verzweifeln, wenn man hinfällt – Aufstehen und weiter!

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/  27. November 2014  Evangelien, Neues Testament  , , , ,

Kleine Kinder müssen Laufen lernen. Das dauert ein wenig. Sie halten sich mühsam und unbeholfen auf den Beinen und nach wenigen Schritten sitzen sie meist schon wieder auf dem Hosenboden. Aber sie geben nicht auf und versuchen es immer und immer wieder von Neuem. Für Martin sind sie ein ermutigendes Beispiel – auch und gerade für Erwachsene. In seiner Lieblingsbibelstelle steht solch ein kleines Kind im Mittelpunkt.


In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte ...

Matthäusevangelium 18,1–2
Weinberg

Eine eingängige Botschaft: Vom Weinstock fürs Leben lernen

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/  26. November 2014  Evangelien, Neues Testament  , ,

Vieles schaut sich der Mensch von der Natur ab; so manche technische Erfindung basiert auf Naturbeobachtung. Auch viele biblische Erzählungen nutzen sprachgewaltige Bilder aus der Natur – wie zum Beispiel den Weinstock. Dieses Bild hat es Christian angetan: Seine Lieblingsbibelstelle hat für ihn mehrere Pluspunkte.


Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht.

Johannesevangelium 15,5
Obststand

Leben in Fülle

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/  3. November 2014  Evangelien, Neues Testament  , , , , ,

Wer träumt nicht davon, ein Leben in Fülle zu führen?! Doch was bedeutet das eigentlich konkret? Eine der großen Zusagen des Johannesevangeliums hat Manuel zum Nachdenken gebracht: Er übersetzt „Fülle“ in sein Leben.


Ich [Jesus] bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Johannesevangelium 10,10
Engel

Für jeden von uns ein Engel

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/  30. Oktober 2014  Evangelien, Neues Testament  , ,

„Sie sind ein Engel!“ Menschen können für Menschen zu „Engeln“ werden. Doch gibt es Engel als Mittlerwesen zwischen Mensch und Gott? Da gehen die Meinungen auseinander. Das Matthäusevangelium spricht davon, dass jeder Mensch seinen eigenen Engel hat. Michael Rüter lässt dieser Bibelvers nicht mehr los und inspiriert ihn zum Dichten.


Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Matthäusevangelium 18,10