Steinböcke

Inspirierendes Alltagsmotto

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/  7. Juni 2016  Briefe, Neues Testament  , , , ,

Tag für Tag begegnen wir zahlreichen Menschen: in der Familie, im Beruf in der Freizeit … Es bleibt herausfordernd, gut miteinander umzugehen. Da kann ein inspirierendes Motto Wunder wirken – wie es Jutta mit ihrer Lieblingsbibelstelle erlebt.


Gott hat euch zu seinen Heiligen und Geliebten erwählt.
Nun soll euer Leben ein Fest sein: Kleidet euch königlich!
...

Kolosserbrief 3,12–14

Eine Sicherheit, die bis heute trägt

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/  13. Mai 2016  Briefe, Neues Testament, Paulus, VIP-Lounge  , , , , ,

Seelische Verletzungen wiegen oft genauso schwer wie körperliche. Das muss auch Katrin Brockmöller erfahren, als das Scheitern ihrer Beziehung sie in eine heftige Lebenskrise stürzt. An diesem Tiefpunkt richtet sie ein Bibelwort wieder auf, heilt die Wunden und schenkt ihr neue Kraft. Heute ist Dr. Katrin Brockmöller Direktorin des Katholischen Bibelwerks e. V. – und ihre Lieblingsbibelstelle trägt sie noch immer durchs Leben.


Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?

Römerbrief 8,35
Gittertor

Jenseits von Eden – lebenslanges Lernen

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/  8. Januar 2015  Altes Testament, Bücher des Mose  , , , ,

Wer eine Grenze überschreitet, der muss mit den Konsequenzen leben. So wie Adam und Eva im paradiesischen Garten Eden. Sie werden vertrieben, aus dem Paradies hinausgeworfen. Diese Erzählung vom Anfang der Bibel bringt Christina zum Nachdenken: Das ganze Leben ist für uns Menschen eine Gelegenheit zum Lernen – nämlich „dass Gott unser Herr ist und nicht wir selbst“.


Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg ...

Genesis 3,23
Eisenring

Glühende Worte in der Finsternis

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/  17. November 2014  Evangelien, Neues Testament  , , , ,

Manchmal spricht uns ein Wort direkt an; es trifft uns ins Herz. Dann lässt uns dieses Wort nicht mehr los. Evelyn Sawade-Weihe ist vom Wort Gottes gepackt und inspiriert worden. Von dieser belebenden Erfahrung erzählt sie in einem Gedicht.


In ihm [dem Wort] war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.

Johannesevangelium 1,4–5

Vor Gott ist mein Kind wie jedes andere

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/  9. Oktober 2014  Altes Testament, Bücher des Mose  , , , , ,

Es schmerzt sehr, wenn das eigene geliebte Kind ausgegrenzt und abgelehnt wird, wenn ihm Steine in den Weg gelegt werden – weil es zum Beispiel aufgrund einer Behinderung anders ist. Diese traurige Erfahrung musste Familie Thiemann machen, auch in der Auseinandersetzung mit kirchlichen Mitarbeitern. Kraft konnte die Familie aus zwei Bibelstellen schöpfen, die sie den Glauben an Gott nicht verlieren ließen.


Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn ... Gott segnete sie ... Gott sah alles, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

Genesis 1,27.28.31
Grabeskirche

So sehr – und noch mehr: Liebe ohne Grenzen

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/  5. Oktober 2014  Evangelien, Neues Testament  , , ,

„Wie sehr muss ich meine Mitmenschen lieben? … Wie sehr kann ich hoffen, dass etwas gelingt?“ Dies fragt sich Sr. Birgit Stollhoff CJ immer wieder – und findet die Antwort in der Bibelstelle, die sie schon bei einer Lebensentscheidung begleitet hat. Dieses Bibelzitat setzt Maßstäbe.


Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab.

Johannesevangelium 3,16

Was geht, wenn nichts mehr geht

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/  19. September 2014  Briefe, Neues Testament, Paulus  , , , ,

Wie geht’s weiter, wenn nicht’s mehr zu gehen scheint? Auch Wüste, Leere und Dunkelheit gehören manches Mal zum Glaubensweg des Menschen dazu. Doch bleibt die Hoffnung auf den nächsten befreienden Schritt. Daran erinnert Dr. Peter Abel mit seinem Bibelzitat, das er uns geschickt hat. Es sei zwar nicht seine Lieblingsstelle aus der Bibel, schreibt er, wohl aber eine, die seinen Glauben am meisten stärkt.


Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

Römerbrief 8,37

Auf der Suche nach dem Vater

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/  17. September 2014  Evangelien, Neues Testament  , , , ,

Wie kann es gelingen, Gott als Vater zu verstehen, wenn man nie erlebt hat, wie es ist, einen Vater zu haben? Viele aus der Kriegsgeneration sehen sich in genau dieser schwierigen Situation. Erfahren Sie, welchen Weg Franz-Josef Schubert gefunden hat.


Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, ...

Matthäusevangelium 6,9

Ein Besuch, der verändert, und das „Tattoo“ Gottes

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/  16. September 2014  Altes Testament, Propheten  , ,

Am Anfang stand eine Reise nach Jerusalem, auf den Berg Zion. Eine Reise, die Dr. Dagmar Stoltmann-Lukas mit der Faszination für das Phänomen „Zion“ geradezu „infizierte“. Und in der Bibel stolperte sie über eine Zions-Stelle, die zu einer erstaunlichen Erkenntnis führte.


Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihre Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: Ich vergesse dich nicht. Sie her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen.

Jesaja 49,14-16